Es ist gewissermaßen immer der gleiche Tanz: eine banale Grenzüberschreitung, Anspannung, Eskalation, die Honeymoonphase und dann wieder alles von vorne. Über die Zeit hinweg steigert sich der Tanz in einen Totentanz der weiblichen Existenz in unserem Land. Alltägliche Dialoge, aber auch gesungenes Erfahrungs- und Expert:innenwissen begleiten den Abend.
Ein Theaterabend über Misogynie und Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen.
Mei Voda ist Drescher und Drescher bin i, mei Voda drischt ‘n Howan und die Weiber drisch i.